28.03.2012

Intensives Wochenende beim Danish Spring

von Thomas Rewig

Am letzten Wochenende fuhr eine kleine Gruppe von USV'lern nach Däemark, um beim Danish Spring teilzunehmen. Nach der langen Anreise am Freitag erwartete die Frauen und Männer ein intensives Wochenende mit einem Mitteldistanz Massenstart und einer Nachtstaffel am Samstag. Am Sonntag wurde noch bei Tageslicht die Danish Spring Staffel ausgetragen.

Der Danish Spring, der den bisher immer im Frühling ausgetragenen Springcup ersetzt, sollte vor allem genutzt werden, um unserer Jugend internationales Flair zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit geben, erste Erfahrungen in skandinavisch angehauchtem Wald zu sammeln.

Beim ersten Lauf, ein World Ranking Event für die Eliteklassen, wurde wieder bewiesen, wie schnell die dänischen Wälder sind. Bei Schnitten von unter 5 min/km bei den Männern und unter 6 min/km bei den Frauen wurde mit Hochgeschwindigkeit nach einem Massenstart quer durch die Sümpfe und über Gräben gejagt. Sieglinde und Wieland Kundisch sowie Anna Reinhardt gelangen hier mit guten Läufen Platzierungen in der Mitte des sehr starken Starterfelds. Auch Markus Grätsch schlug sich bei seinem ersten dänischen Lauf wacker und kam ins erste Drittel der Long Difficult Klasse. ganzen Artikel lesen...

    Ergebnisse - Karte Massenstart 1 - Karte Massenstart 2 - Karte Nachtstaffel - Karte Tagstaffel - Fotos - Fotos 2

27.03.2012

Sachsenkader - der Wald ist nicht genug!

von Corinna Nieke

Erst Recht nicht, wenn es um die Lieblingswälder der TU-Jugend geht.
Ob aufgeräumt, hüglig, grün oder wenig Wege -
Hauptsache es gibt am Ende eine Dusche oder doch lieber einen See?

Ab heute: Die Vorstellungen eines perfekten Waldes der D/H16.

    Kader D/H16

21.03.2012

Das ist er...

von Corinna Nieke

...unser diesjähriger sächsischer Landeskader des USV TU Dresden.
In einem ausgeklügelten und lang überdachten Steckbrief präsentieren sich die 26 Jugendlichen.
Die wichtigsten Fragen zum Kader werden hier in den nächsten Tagen und Wochen geklärt.

Diese Woche: die Vorlieben, Essenswünsche und Pläne der D/H14

    Kader D/H14

20.03.2012

Wochenende der Glühwürmchen

von Elisabeth Drechsel

Dieses Wochenende leuchtete alles! Mit der Einführung der neuen TU-Jugendpullis brachte die Jugend zwischen 14 und 27 Jahren die Zielwiese zum Strahlen, während der Wald bei den Deutschen Bestenkämpfen Nacht-OL von Scheinwerfern und Kopflampen erhellt wurde. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, am Samstag erst 19:30 Uhr loszulaufen, man kommt sich vor, als müsste man nicht nur rennen, sondern auch noch andere Abenteuer im Wald bestehen, es ist eine Art berauschender Wahnsinn. Dazu kommen noch Helmut Conrads Strecken, die sich gewaschen hatten und nach denen man Waschen dringend nötig hatte. Die Gräben und Wasserlöcher sorgten schon nach den ersten Minuten für nasse Füße und auch auf den Wegen war es, trotz Spitzenwetters, nicht immer besser. Mit seinen abwechslungs- und höhenmeterreichen Strecken brachte Helmut so manchen in der lauen Frühlingsnacht zum Schwitzen. Danach war es dafür umso kälter, aber da hatte Corinna Nieke ja vorgesorgt: mit neuen Pullis in einer "schreiend-neon-edding-grünen" Farbe. Auch wenn einige Leute ihre Witze darüber machen - ich bin mir sicher, sie sind nur neidisch!

Am nächsten Tag merkten alle, die sich am Abend vorher als Glühwürmchen betätigt hatten, was die Höhenmeter auf der Postenbeschreibung wirklich bedeuten. Sicher, man hatte auch schon mal eine "300" da stehen, aber mit nur 12 Stunden Pause zwischen zwei Läufen merkten vor allem die im Winter etwas zurückhaltend Trainierenden ganzen Artikel lesen...

    Ergebnisse DBK Nacht & KM Pirna - Karte DBK Nacht - Karte KM Pirna - Was sonst noch passierte

17.03.2012

Bundeskader in Dresden: die ganz schnelle Truppe

von Anna Reinhardt

Während die neue Saison der sächsischen OLer traditionell von den Radebeulern (diesmal in Oberau) eröffnet wurde, versammelte sich der Bundeskader zum ersten Sprint-Trainingslager dieser Art in Dresden. Mit dabei waren die USV-Kader Patricia Nieke, Markus Grätsch, Theresa (in Pirna) und Florian Flechsig sowie Anna Reinhardt.
Der PrOLog am Freitagabend in den verwinkelten Ecken von Altstrehlen sorgte für einen gelungenen Einstieg ins Sprint-Wochenende. Spätabends folgte der Umzug vom rucksacküberfüllten WKZ, der OLer-WG um Wieland Kundisch und Josef "Pepa" Neumann, zum Übernachtungsort in der TU-Geschäftsstelle.

Der Samstagmorgen begann mit einem wundervollen Frühstück, dass uns auf die erste Etappe Die Waldige am Jägerpark vorbereitete. Kommentar von Patricia "Patschi" Nieke nach dem Lauf: "Ich hätte nicht gedacht, dass man auf der Karte so eine schöne Strecke legen kann." Trotzdem barg sie wohl einige Kat-Fallen, so dass sich die Anzahl der in der Wertung laufenden Kader um zwei TU-OLer verringerte.
Nach dem Mittagsimbiss ging es weiter nach Pirna. Den Sonnenstein erlebten wir leider nicht mehr ganz im Sonnenschein, aber das Wetter hielt sich übers Wochenende doch einigermaßen gut. Der Steilhang hinunter in die Altstadt und die gepflasterten Straßen waren trotzdem recht rutschig, die Strecken von Bahnleger Jan Birnstock durch den Höhenwechsel aber abwechslungsreich und interessant. Auch bei Die Unbekannte wurde disqualifiziert, denn ganzen Artikel lesen...

    Karten Dresden & Pirna - Karte Meissen - Fotos

14.03.2012

Markus Grätsch: Über Trainingssteigerung zum Erfolg

von Jan Müller

Nachdem insgesamt 6 Mitglieder des USV TU Dresden in die verschiedenen Kader der deutschen Orientierungslauf-Nationalmannschaft für 2012 berufen worden sind, ist es an der Zeit, unsere Nationalkader etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Serie wird heute mit der Vorstellung von Markus Grätsch beendet, der 2012 Teil der Infogruppe des D/C-Kaders (Nachwuchs der Jugendlichen in der D/H16 und D/H18) ist.

Damit wir wissen, mit wem wir es tun haben: Befragt nach seinem bisher schlimmsten Erlebnis beim OL, wartet Markus Grätsch nicht etwa mit einem verkorksten Lauf oder einem minutenlang gesuchten Posten auf, nein: "Mein unschönstes Erlebnis war wahrscheinlich die gebrochene Nase, die ich mir kurz vor der Swiss O-Week 2011 in Chur bei einem Stadtsprint geholt habe, als ich zu scharf um eine Ecke gebogen bin und der mir entgegen kommende Wangenknochen härter als meine Nase war!". Aha, hier betreibt jemand OL mit vollem Einsatz und ohne Rücksicht auf Verluste.

Mit dem OL hat Markus im Frühjahr 2006 begonnen, als Ines Drechsel und Rainer Müller einen Schul-OL an seiner Grundschule anboten. Da er dabei, nach eigener Aussage, nicht so schlecht war und es ihm sogar mehr Spaß machte als Fußball, entschloss sich Markus, fortan das Kindertraining bei Familie Juckelandt zu besuchen. Schnell stellten sich, vor allem auf Landesebene, erste Erfolge bei den Wettkämpfen ein und so wundert es nicht, dass Markus bereits seit einigen Jahren regelmäßig im Sachsenkader steht. Bei einem der letzten Sommertrainingslager bekam Markus Lust auf mehr, er selbst beschreibt diese Entwicklung so: "Allmählich begonnen, wirklich leistungsorientiert zu trainieren, habe ich erst im zweiten Halbjahr 2011, nachdem ich mich vom Sachsenkadertrainingslager im Sommer in Schwung gebracht fühlte. Alle guten, vorherigen Ergebnisse waren sozusagen immer Überraschungen und nicht wirklich anvisiert. ganzen Artikel lesen...

    Markus' Trainingstagebuch - EYOC 2012 - USV-Kader 2012 - Nationalteam 2012

12.03.2012

Park-Tour in Magdeburg

von Torsten Kaufmann

Am vergangenen Sonntag richtete der USC Magdeburg einen Doppelsprint als zweiten Wertungslauf zur Deutschen Park-Tour (DPT) aus. Austragungsort war der Elbauenpark in Magdeburg, der zur Bundesgartenschau 1999 auf alten Industrie- und Militärflächen entstand. Wie für derartige Anlagen üblich, finden sich auf engem Raum sehr viele künstliche Objekte, so dass sich das Gelände für einen Sprint-Wettkampf sehr gut eignet. Leider fanden nur recht wenige Teilnehmer den Weg zu diesem gut organisierten Lauf. Vom USV startete Thomas Rewig in der Hauptklasse H19-34 und konnte nach einem unkonzentrierten ersten Lauf seinen Rückstand auf Platz 3 im zweiten Lauf nicht mehr ganz aufholen, so dass er mit drei Sekunden Rückstand Platz 4 belegte. In der Klasse H35-44 startete Torsten Kaufmann in einem kleinen Starterfeld und konnte dank seines Vorsprung aus dem ersten Lauf in der Gesamtwertung den DPT-Lauf gewinnen.

    Ergebnisse - SI-Zeiten (1) - SI-Zeiten (2) - Karte (1) - Karte (2)

11.03.2012

Die neue Saison beginnt

von Sophie Kääriäinen

Die Radebeuler Saisoneröffnung - seit 2000 war ich nun jedes Jahr, mit wenigen Ausnahmen dabei. Für mich ist sie also auch schon ein wenig zur Tradition zur Eröffnung einer neuen, hoffentlich besseren Saison als im jeweiligen Vorjahr geworden. Am gestrigen Tage ging es also auch 2012 für viele nach dem Winter zum ersten Mal wieder in den richtigen Wald. Nach Monaten voll mit Nacht-OL, kalten Winter-OLs sowie Stadt- und Sprint-OLs wurde jetzt wieder im echten Wald nach echten Posten gesucht. Die ersten Kratzer schmücken die Beine und beweisen, dass die Saison nun wieder begonnen hat.

Im neuen Jahr haben sich bestimmt einige neue Vorsätze gemacht und so kamen sogar einige besonders sportlich motivierte Sportfreunde mit dem Fahrrad aus Dresden angereist. Das Wetter war ja auch verträglich - etwas trüb aber zum Glück weniger Regen, als von den Meteorologen vorausgesagt gewesen war. Das Gelände war bereits vom letzten Jahr bekannt, durch die Jahreszeit doch zum Glück weniger grün und dadurch auch schneller. Schneller zumindest dann, wenn man keine Posten suchen musste und keine Posten vergessen hatte - ja, für manch einen war wohl auch die Winterpause zu lang.

Für den USV begann auch diese Saison phänomenal mit einem Doppelsieg in der Elite. ganzen Artikel lesen...

    Ergebnisse - SI-Zeiten - HE-Karte - Bilder

07.03.2012

Anna Reinhardt: Über Polen in die Nationalmannschaft

von Jan Müller

Nachdem insgesamt 6 Mitglieder des USV TU Dresden in die verschiedenen Kader der deutschen Orientierungslauf-Nationalmannschaft für 2012 berufen worden sind, ist es an der Zeit, unsere Nationalkader etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Im vierten Teil dieser Serie soll es um Anna Reinhardt gehen, die als eine von zwei deutschen Damen den Sprung in den B-Kader der Frauen geschafft hat.

Anna Reinhardt kann sicherlich als "Prototyp" der erfolgreichen Nachwuchsarbeit unseres Vereins bezeichnet werden. Eine Freundin nahm sie im Sommer 2004 mit zur Schul-AG Orientierungslauf von Sabine und Wolf-Gerold Juckelandt am Dresdner Benno-Gymnasium. Wie es weiterging, formuliert Anna kurz und präzise: "Ich war begeistert und bin geblieben!". Nachdem sie über mehrere Jahre beim Kindertraining von Juckelandts die Grundlagen des OL erlernte und bei ihren Wettkämpfen ab 2004 schnell erste Erfolge einfuhr, funktionierte auch der Wechsel in die Trainingsgruppe der älteren Jugendlichen und Erwachsenen nahtlos. Dank des Engagements ihrer Heimtrainerin Conny Eckardt und des 2008 beim USV TU Dresden eingeführten Mentoren-Systems, bei dem sich je ein Eliteläufer des Vereins speziell um die Trainingsbetreuung eines Nachwuchsathleten kümmert und als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht, verbesserte Anna sich stetig. Aufgrund ihres Talents und der konstant hohen Leistungen stand sie im Prinzip seit dem Beginn ihrer OL-Laufbahn im sächsischen Landeskader und profitierte auch von dessen Förderung während der jährlichen Oster- und Sommertrainingslager.

Den entscheidenden Schritt Richtung deutsche Nationalmannschaft tat Anna, von vielen unbemerkt, im vergangenen Jahr. Von Herbst 2010 bis zum August 2011 absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in Lódz/Polen und kam dort auch OL-mäßig stark voran. Mit häufigem und gutem Training bei ihrem polnischen Verein UKS Orientus Lódz startete sie ins neue Jahr und fasste im Mai den Entschluss, zur JWM-Quali zu fahren und ihr Glück zu versuchen. Bei der Qualifikation im Rahmen des BRL am Werbellinsee gelang der 20-jährigen ein starker dritter Rang in der Damen-Elite, womit sie sich über Platz 2 in der Quali-Wertung ihr Ticket zur Juniorenweltmeisterschaft in Polen sicherte. ganzen Artikel lesen...

    WOC 2012 - Studenten-WM - USV-Kader 2012 - Nationalteam 2012

05.03.2012

Ein Wintermärchen

von Corinna Nieke

Es ist Anfang Dezember und noch immer kein Schnee in Sicht. Nicht so schlimm, es gibt ja den 1.Winter-OL in Krippen. Eine Woche darauf und noch immer nichts von Schnee zu sehen - dann eben zum 2. Winter Halali-OL. Unerwartet fällt zwei Tage vor Weihnachten der erste Schnee, doch er ist anders als im letzten Jahr. Klarer Fall: Erst mal zum Weihnachtsfest die neue Wachspalette ausprobieren! Fleißig wird eine Woche gewachst, gebürstet, gebügelt und poliert. Der Schnee ist allerdings in der Zwischenzeit wieder weg. Der Frust wird beim Silvester-Winter-OL in der Bier-Staffel weggetrunken.
Pünktlich zum Neujahrsbeginn fängt es zum Glück wieder an zu schneien! Auf in die Schweiz zur DM Mittel im Ski-OL und im Anschluss zum Isergebirgslauf nach Tschechien. Wer weiß, wie lange der Schnee noch liegt? Eine Woche später, zum TU-Ski-Wochenende, werden extra Loipen für das Ski-Rogaining ins Eis gefräst. Auch die neue Karte zwischen Zinnwald und dem Mückentürmchen wird bei Pauls Ski-OL ausführlich mit Skiern an den Füßen bzw. in den Händen angerannt. In der Zeit bis zum 3. und 4. BRL-Ski-OL in Polen wird intensiv auf der Festposten-Strecke im Jägerpark trainiert. Mitte Februar gibt es endlich Winterferien. Die Jugend ist nicht mehr zu halten und startet mit den Skiern in alle Richtungen. Die russischen -20°C haben den Schnee für längere Zeit konserviert. Doch ein plötzlicher Wärmeeinbruch lässt den Schnee in der Mitte der Ferien matschig werden. Egal, auch der letzte Wintertag muss bis zum Ende ausgenutzt werden. Und so sieht man viele Oler auf den Loipen zwischen Altenberg, Moldava und Holzhau....

Und jetzt ist alles vorbei? Auf keinen Fall! Jetzt geht’s erst los: mit der Radebeuler Saisoneröffnung (10. März), der DBK Nacht in Schöna (17. März), gefolgt vom LRL Schöna / KM Pirna (18. März) und wem das immer noch zu wenig ist, der fährt zum Danish Spring 30 km nördlich von Kopenhagen (24. - 25. März). Auf geht’s!

    Bilder Skilauf - Bilder Winter-OL, Sprint-OL, Wintercross

02.03.2012

SI-anwendungsverdrehter-Festposten-Winter-OL... beendet

von Wieland Kundisch

So, in der Art, wurden SI-Stationen wohl noch nie beansprucht, nicht auf die Dauer. Sie werden immer wieder in Wälder, in Gebirge, gar Wüsten und seit Jahren auch in städtisches Gelände und Schulhöfe gebracht und nachdem OLer/Schüler sie anliefen, wieder eingesammelt. Diesen Winter trugen OLer in Dresden je eine Station zum „Stempeln“ von Posten zu Posten und das zahlreich.

Erfahrungen dieses Tests
- September: Einrichtung des Festpostennetzes im Jägerpark (südlicher Teil Dresdner Heide) durch Jan Tojnar aus Litvinov – EU-gefördertes Schul-OL-Projekt (seine Bahnen = Winter-OL)
- am Weltkindertag: Nutzung durch tschechische Schüler und beim Kindertraining
- Ende November: Ausstattung mit SI (t(ouristische)-cards), 1. Test bei Nacht-OL-Training
- Herbst: Erwanderung und Training durch einzelne OLer; erste Forstarbeiten im Gebiet :(
- Dezember: Entdeckung und Behebung von Problemen in Weltstadt Arnstadt, was SI angeht
- Januar: Komplettierung sowie Behebung und Ersatz von 1. Schäden und Verlusten
- seit Neujahr, bis Ende Februar: offener Winter-OL mit Eingang in Gesamtwertung
- Mitte Januar: Nutzung durch Polizei (Anleitung Zittauer OLer) und kurz drauf bei TD-Tagung
- (Januar: Idee Nutzung für ein OL-Training des ESV Lok Bad Schandau, Februar: verworfen)
- Mitte Februar: geringere Nutzung, u.a. wegen Kälte und Schnee – verbarg ebenerdige Posten ganzen Artikel lesen...

    Endergebnisse Festposten-OL - Endwertung Winter-OL-Serie - Festpostenbahnen - Foederprogramm