27.05.2021

Du und Dein Kompass #4: Mara

von Friedmar Richter

Alles für's Team! Egal ob Deutsche Staffelmeisterschaften, Thüringer 24-Stunden-OL oder Mannschaftscross im Prießnitzgrund: Wenn eine schnelle Frau im Team gebraucht wird, ist Mara Trilca erste Wahl. Und damit beweist sie wie z. B. auch Simone Niggli oder Judith Wyder ganz nebenbei, dass Mutterschaft und sportliche Erfolge sich keineswegs ausschließen müssen. Als Natur- und Kletterfreundin hat sich die gebürtige Lettin inzwischen aus der bunten Dresdner Neustadt in die Sächsische Schweiz abgeseilt und lebt jetzt nur noch einen Steinwurf von den schönsten Fels-(OL-)Gebieten entfernt. Was sie zu unserem Fragebogen zu sagen hat, erfahrt ihr hier:

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08.05.2021

Du und Dein Kompass #3: Jo

von Friedmar Richter

Als ich noch als übersichtlicher Zellhaufen im Bauch meiner Mutter herumwaberte, hat Joachim „Jo“ Strobel bereits Orientierungslauf gemacht. Wer dem Sport mit Karte und Kompass schon so lange treu ist, den darf man durchaus als alten Hasen bezeichnen. Manchmal kann es auch schon vorkommen, dass Jo am Start eines Laufes steht, der Countdown herunterzählt und er dann einfach nicht losläuft. Gut so, denn bei OL braucht es bekanntlich nicht nur Mitläufer, sondern auch Mithelfer. Ob nun als Startstellenbetreuer eines großen Bundeswettkampfes oder beim Müllsammeln in der Dresdner Heide: Auf Jo ist Verlass.

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02.05.2021

WM-Vorbereitung mit Einschränkungen

von Paula Starke

Wer hätte gedacht, dass es uns in diesen Zeiten doch noch möglich sein würde, in ein TL zur WM-Vorbereitung zu fahren, geschweige denn tatsächlich nach Tschechien in relevante Gelände. Pepa und Chrafti (Thomas Meier) haben in den letzten 1,5 Jahren unzählige Varianten von Trainingslagern geplant, umgeplant, Corona-Verordnungen gewälzt und mussten doch letztendlich immer wieder alles verwerfen. Zweimal wurde das Euromeeting verschoben, bevor es diesen März endgültig abgesagt werden musste. Den Winter über gab es vernünftigerweise ein generelles Trainingsverbot in den WM-Geländen, auch um ungleiche Bedingungen für die verschiedenen Nationalitäten aufgrund der Reisebeschränkungen zumindest etwas zu reduzieren. Noch immer wissen viele Nationen nicht, ob sie überhaupt an der WM teilnehmen können, geschweige denn noch Gelegenheit haben werden, vorher dort zu trainieren. Ich habe erst daran geglaubt, dass es wirklich klappt, als wir mit allen nötigen Papieren (es waren mehr als für die Einreise nach China) endgültig im Auto saßen. Als TU-Delegation durften Patschi und ich mit, Pepa übernahm als „Tschechien-Experte“ zusammen mit Chrafti die Organisation und Betreuung. ganzen Artikel lesen...

    visuelle Eindrücke