14.07.2009

Abschlusstraining der Nachwuchsgruppe

Traditionell in der letzten Schuljahreswoche fand auch das letzte Training unserer Nachwuchsgruppe statt. Erfahrungsgemäß sind die Erwartungen und damit auch die Spannung (Freude) der Kinder recht groß. Leider war das Schuljahr etwas kürzer als im Vorjahr, denn das führte dazu, dass einige Kinder wegen schulischer Veranstaltungen leider nicht dabei sein konnten. Aber alle anderen Kinder sollten nicht enttäuscht werden. Also legte sich das Trainerteam voll ins Zeug und sorgte wieder einmal für ein erlebnisreiches Training. Dieses mal waren Hagen, Sabine, Jürgen und unser Gasthelfer P. Gawlitza die fleißigen Heinzelmännchen ohne die das Kindertraining so nicht denkbar wäre! Vielen Dank an dieser Stelle, auch an Micha!


Schnittmusteridee

Basierend auf der Idee eines Schnittmusterbogens entstand die diesjährige Idee für unser Erlebnissabschlusstraining. Mehrere kleine Bahnen auf einem übersichtlichen Geländeteil ließen sich damit realisieren. Ungewöhnlich, aber dafür gewollt verwirrend, war die Bahndarstellung (siehe Skizze). Verbindungslinien und Postenstandorte entsprachen nicht mehr den gewohnten Farben und Symbolen. Eine Richtunsvorgabe gab es auch nicht.


Realisierung

Je nach dem Leistungsvermögen wurden jedem Sportler zwei, drei, oder vier Bahnen zugeordnet. Es galt dann, nach dem Massenstart, die entsprechenden Muster (Bahnen) in beliebiger Richtung und Reihenfolge abzulaufen. Wurde ein Muster abgelaufen, konnte dann nach freier Entscheidung beliebig auf ein anderes Muster gewechselt werden. Nachdem alle Muster abgelaufen wurden, musste nun nur noch der Endposten angelaufen werden. Bei kluger und vorausschauender Aufteilung konnte damit jeder den Weg zum Endposten selbst bestimmen.

Besonderheiten

Um es trotz eventueller Geländekenntnis etwas spannend zu machen, wurde der Schwierigkeitsgrad der Postenmarkierung ein wenig erschwert. War der Postenstandort eine Wurzel, so war die Markierung in und nicht an der Wurzel. Die Markierung für das Loch war wirklich im Loch, und die Markierung an der Brücke befand sich (logischerweise) unter der Brücke. So war es dann auch kein Wunder das der Endposten dann auch inmitten eines kleinen Wasserrückhaltebeckens war. Damit hat sich nicht nur der Markierer vor Ort (Hagen Nieke) nasse Füße geholt. Der Endposten war damit auch der Höhepunkt des Trainings und der entscheidende Faktor für ein schönes Abschlußtraining.

    Fotos I - Fotos II